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Der Markt hat zwei Hauptkategorien von Tools angeboten – MRAID und SDKs – zur Überwachung und Messung der Sichtbarkeit. Aber welche sollten versierte mobile Vermarkter wählen? Lernen wir die Kandidaten kennen.

MRAID

Mobile Rich Media Ad Interface Definition, allgemein als MRAID bezeichnet, ist eine Reihe von Tags, die in mobilen Apps zur Messung der Anzeigensichtbarkeit verwendet werden. Sie gewähren Werbetreibenden Zugriff auf einen Standardsatz spezifischer Daten, die direkt aus dem Betriebssystem des Geräts stammen. Zu diesen Punkten gehören, wie viel und wie lange eine Anzeige angezeigt wurde, sowie spezifische Geräteinformationen wie Bildschirmgröße und Position der Anzeige darin.

Vorteile:

  • Standardisierung: Jedes MRAID-fähige Gerät meldet die gleichen Statistiken an Werbetreibende, um einen Vergleich zwischen Äpfeln und Äpfeln zu gewährleisten.
  • Datentiefe: Daten auf Geräteebene geben Werbetreibenden mehr über die Umgebung an, in der eine Anzeige geschaltet wird, und nicht nur darüber, wie lange sie geschaltet wurde.
  • Der Platz ist begrenzt: Bei so viel Platz für GROßE Mess-Tags ist es schwierig, auch Platz für MRAID-Tags zu finden.
  • Nur App: Diese nativen App-Tags funktionieren nicht im mobilen Web. Werbetreibende können also nur die Wiedergabezeit messen, ohne zu wissen, ob die Videowiedergabe unter der Falte erfolgt ist.

Was die Branche denkt: „Mit einem MRAID-Tag haben Sie die Kontrolle auf kreativer Ebene. Du verlässt dich nicht darauf, dass der Partner dir etwas gibt, es ist alles in das Creative integriert, das du sendest.“ – Sheila Benton, Managerin für Analytik bei AKA.

SDK

Software Development Kits oder SDKs sind eine maßgeschneiderte Alternative für App-Publisher, die Publisher suchen, um Anzeigen in mobilen Apps zu schalten. Im Gegensatz zu den standardisierten MRAID-Tags können Entwickler mit einem SDK die für Anzeigen in der App gemeldeten Metriken anpassen. Dies macht sie beide gründlicher in ihrer Fähigkeit, Metriken nach Geschmack aufzuzeichnen, und weniger skalierbar, da jedes Kit mit unterschiedlichen Standards implementiert werden kann.

Vorteile:

  • Anpassbar: App-Entwickler können wählen, welche Datenpunkte sie aufzeichnen und melden.
  • Mehr Infos: Da es programmierbar ist, können Werbetreibende letztendlich über SDK-Integrationen auf eine breitere Palette von Informationen zugreifen als mit Standard-MRAID-Signalen.

Nachteile

  • Schwer zu skalieren: Jeder Entwickler kann verschiedene Metriken aufzeichnen, was eine Herausforderung für Werbetreibende darstellt, die Leistungsstandards wünschen.
  • Halten Sie die Tasten gedrückt: Die Kontrolle über die Sichtbarkeitsmetriken liegt beim App-Entwickler und nicht beim Werbetreibenden.

Was die Branche denkt: „Wenn Werbetreibende skalieren möchten, werden sie ein Problem mit SDKs haben. Sie können wirklich tiefe Daten von einigen Publishern erhalten, aber Sie erhalten nicht die gleichen Datenpunkte über mehrere Apps hinweg.“ – Sheila Benton, Managerin für Analytik bei AKA.

Jetzt wissen Sie es. Beeilen Sie sich und wählen Sie eine.

Welchen Schritt auch immer die Branche unternimmt, sie werden es bald tun müssen. Der Media Rating Council warf im Juni ein neues Schlaglicht auf das Thema, als er seine universellen Anzeigenstandards für mobile Anzeigen neu definierte. Die neuen MRC-Richtlinien – die besagen, dass mindestens die Hälfte der Anzeige mindestens eine Sekunde lang auf dem Bildschirm gewesen sein muss, um als Ansicht zu gelten – zwingen Werbetreibende, die mobile Sichtbarkeit noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

SDK-Lösungen bieten tiefere und spezifischere Daten darüber, wie und wo Anzeigen geschaltet werden. Sie legen jedoch auch die gesamte Macht in die Hände des Herausgebers und schaffen eine Vielzahl von granularen Lösungen für ein marktweites Problem.

Wie Sheila Benton feststellte, legen MRAID-Tags diese Leistung und diese Daten wieder in die Hände von Werbetreibenden, sodass sie die Messung schnell über mehrere Apps hinweg skalieren können, anstatt spezifische Messvorgänge mit jedem einzelnen App-Publisher auszuarbeiten.

„Die Verwendung eines SDK ist für einen Publisher großartig, er erhält mehr Zugriff und Sie können bessere Daten erhalten.“ sagte Sheila Benton, „aber für den Maßstab sind Standard-Tags wirklich die beste Option.“

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