Pace Intellectual Property, Sports & Entertainment Law Forum

Zusammenfassung

Einige rechtliche Fragen, die in diesem Artikel beantwortet werden Am Horizont für Gerichte und Anwälte steht, wie Gerichte das Urheberrecht auf populäre Medien anwenden sollten, die von kleinen Schöpfern erstellt und im Internet geteilt werden, auch bekannt als „Meme.“

Teil II dieses Artikels konzentriert sich auf die Gültigkeit des potenziellen Urheberrechtsschutzes in Internet-Memen. Es wird zunächst die zunehmende Monetarisierung von Memen beschreiben und wie diese Monetarisierung ein größeres Interesse für Meme-Ersteller erfordert, um ihre Arbeit zu schützen. Anschließend werden die Vorzüge einzelner Urheberrechtsinteressen an Internet-Memen beschrieben.

Teil III dieses Artikels wird sich darauf konzentrieren, wie Meme ohne Urheberrechtsklagen von Inhaltserstellern bestanden haben: hauptsächlich, dass Internet-Meme eine faire Nutzung darstellen. In diesem Abschnitt wird ein Beispiel-Meme verwendet, um alle vier gesetzlichen Faktoren der fairen Nutzung abzuwägen, um das Argument zu stützen, dass Internet-Meme stark transformativ sind und sich nicht auf den Markt des ursprünglichen urheberrechtlich geschützten Werks auswirken.

In Teil IV dieses Artikels wird dargelegt, wie die öffentliche Ordnung den Urheberrechtsschutz von Memen begünstigt, da der Urheberrechtsschutz Kreativität oder neue Meme-Kreationen nicht ersticken würde. Erstens würde der Urheberrechtsschutz von Memen die derzeitige „Meme-Kultur“ des Teilens von Memen nicht stören, da Social-Media-Plattformen, die Hauptplattform und das Vehikel für die Erstellung und Weitergabe von Memen, viele urheberrechtliche Bedenken durch ihre Nutzungsbedingungen negiert haben. Als nächstes wird erläutert, wie die Safe-Harbor-Regel des Digital Media Copyright Act Social-Media-Plattformen davor schützt, sekundär für potenzielle Urheberrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Aneignung von Memen haftbar gemacht zu werden. Schließlich wird erläutert, wie andere Aspekte des Urheberrechts, wie die unabhängige Erstellung, die Dichotomie zwischen Idee und Ausdruck und die Fair-Use-Doktrin, Meme-Ersteller daran hindern, ihre urheberrechtlichen Interessen an ihren Memen zu „bewaffnen“.

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